Naturheilpraxis Martin
 
 
Willkommen > Grippeschutz

Grippeschutz

 Naturheilkundliche Therapie infektiöser Winterkrankheiten

 Wie kann man ganzheitlich der Grippe vorbeugen?

 „Frau Martin, diesen Winter hatte ich gar keine Erkältung und auch die schwere Grippe, die umging, hat mich verschont. Dabei war ich früher immer der  Erste, den es erwischt hat!“

Solche oder ähnliche Kommentare höre ich oft von Patienten, die von mir biologisch aufbauend behandelt wurden. Aber was hat das „Wegbleiben der Grippe“ mit den vorhergehenden Behandlungen zu tun, wo wir doch nichts gegen den Grippevirus unternommen haben? Um dies zu verstehen, muss man umdenken: In der  naturheilkundlichen Therapie behandeln wir niemals Viren oder Bakterien direkt, sondern unterstützen stattdessen die Regulationsfähigkeit und das innere Milieu des Patienten.

Alles am menschlichen Organismus ist Anpassung, Reaktion und Ausgleich gegenüber einer sich ständig verändernden Umwelt. Diese Reaktionsfähigkeit drückt sich in seiner Wider-standsfähigkeit gegenüber Bakterien und Viren aus. Wir  sind ihnen  zwar ununterbrochen ausgesetzt, erkranken aber nicht, solange unsere Abwehr in Ordnung ist. Viren, Bakterien und andere Erreger werden vom intakten Immunsystem abgewehrt.

Der Mensch benötigt im Darm, seinem bei weitem größten Organ, Millionen von verschiedenen Bakterien, die genau auf ihn und seine Kost abgestimmt sind. Diese Bakterien sorgen für unsere Abwehr und stellen auch die innere Abdichtung der Darmwände sicher, um das Eindringen von fremden Bakterien zu verhindern. Die gesunde Darmflora ist daher von allergrößter Bedeutung für unser Immunsystem. Um sie gesund zu erhalten, muss sie natürlich ständig unterstützt werden.
 

Worin besteht nun diese Unterstützung einer gesunden Darmflora?

Damit die Darmflora im Gleichgewicht (und damit der Mensch gesund) bleibt, sollte man folgende Richtlinien zur Ernährung beachten:

-          täglich Rohkost in Salatform, fein geraffelt
-          einheimische Früchte
-          Kohlenhydrate in Form von  Kartoffeln, Mais, Reis,      Hartweizennudeln und Getreideprodukten
-          Fleisch oder Fisch ein- bis zweimal pro Woche
-          keine Zuckerspeisen (raffinierter Zucker belastet den Darm und begünstigt Pilzwachstum)
-          Zufuhr des nötigen Eiweißes in Form von Bohnen, Reis, Mais, Erbsen, Soja und Nüssen
-          viel Flüssigkeit trinken, am besten Wasser, Kräutertees wie Lindenblütentee, Fencheltee, Pfefferminztee - ohne Zucker oder Süßstoff (evtl. süßen mit hochwertigem Honig)

Zur Antikörperbildung benötigen wir neben Eiweißen andere Enzyme und Spurenelemente. Vor allem Eisen, Zink und Mangan sind wichtige Stoffe. Diese können in Form von Früchten und Gemüse zugeführt werden.

 Bei Infektanfälligkeit helfen zusätzlich Medikamente wie:

 Zinkorotat POS von Ursapharm

 Was sollte man meiden?

Man sollte aber zugleich schädigende Faktoren meiden wie

                        -Rauchen
                        -Fast Food
                        -Dauerstress
                        -Schlafmangel
                        -Flüssigkeitsmangel

Zur besseren Abwehr von Infekten empfehle ich darüber hinaus den von mir zusammengestellten, von meinen Patienten scherzhaft genannten „Grippecocktail“ anstelle der  herkömmlichen Grippeimpfung. Drei Injektionen im Abstand von 2 Wochen sind dazu notwendig, beginnend im Herbst. Dies ist keine Impfung gegen Grippeviren, sondern eine Injektion zur Verbesserung der Immunabwehr.


Sie fragen  sich, warum keine Grippeimpfung?

Das Grippevirus ändert sich von Jahr zu Jahr, und verschiedene Grippeviren erzeugen verschiedene Formen von Influenza. D. h. es gibt jedes Jahr ein neues Virus. Das, was wir „Grippe“ nennen, ist aber oft ein durch ganz andere Viren und Bakterien verursachter Infekt. Die herkömmliche Impfung ist sehr spezifisch auf meist drei dieser Virentypen abgestimmt. Der Impfstoff muss jedes Jahr neu hergestellt werden, häufig ist aber sein Nutzen gering. Da durch diese Impfung aber nicht die Immunkräfte stimuliert werden, sondern nur die Antikörperproduktion gegen ca. drei Viren angeregt wird, ist der Nutzen dieser Impfung anzuzweifeln.

Außerdem setzt man sich mit der Grippeimpfung einem abgeschwächten Lebendvirus aus, dessen Charakter und Langzeitwirkung man nicht kennt. (Gentechnologisch hergestellt? Auf welchen Eiweißträgern und mit welchen Zellmaterialien hergestellt?)

Ende November 2014 wurden Chargen des Impfstoffes "Fluad" von Novartis wegen Todesfällen in Italien zurückgezogen.

Quelle: Handelsblatt 28.11.14

Eine neue Erkenntnis in welt.de vom 07.12.14

Was kann ich selbst tun?

Medikamente, die ich empfehle, wenn es dann doch zu einer akuten Grippe gekommen sein sollte:

    -Toxi-loges Tabl.
    -Hevertotox Erkältungstabletten N
    -Hevertotox N Tropfen
    -Metavirulent Tropfen
    -Cefasept Tabl

 Nach dem Winter ist vor dem Winter: Beginnen Sie deshalb schon jetzt mit der Umstellung Ihrer Ernährung, achten Sie auf ausreichende Versorgung mit Enzymen und Spurenelementen.

Dann gehören auch Sie im nächsten Winter, der schon vor der Tür steht, zu den Beneidenswerten ohne rote Nase und Gliederschmerzen.